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Ugandas Gesundheitsminister Baryomunsi in Bunia (DR Kongo) Anfang Juli
Foto: Dieudonne Dirole / EPA
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Immerhin zeigen sich Fortschritte im Abbau des Misstrauens zwischen der Bevölkerung und den Gesundheitskräften,das vor allem in der Anfangsphase des Ausbruchs zu beobachten war. »Wir dürfen nie wieder Krieg gegen die Ebola-Teams führen«,sagte Fabrice Mumbesa,ein Einwohner von Mongbwalu,einer Bergbaustadt im Zentrum des Ausbruchs,in der Bewohner zuvor mehrere Behandlungszentren niedergebrannt hatten. »Wir haben Familienangehörige verloren. Als Gemeinschaft haben wir ein großes Interesse daran,Ebola zu bekämpfen,um zu einem normalen Leben zurückzukehren.«
ahh/Reuters/AP